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"Klar bin ich gegen die Todesstrafe. Nur bei Nazis, da wär ich dafür! Damit Schluß ist mit dem brauen Dreck!"
Statement eines nachdenklichen, antifaschistischen Punks...
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| Bunkerbrief Nr.23/16.4.2001 |
| Von Links Leichengeruch - von Rechts die Verlockung des "Nationalen Widerstandes"! |
Könnt Ihr euch vorstellen, daß sich mir beim Anblick all der Erscheinungsformen linker Politik förmlich der Magen umdreht? Das fängt an bei den Schröders, Thierses, Fischers und Schlauchs, die es sich in den Sesseln der Macht gemütlich gemacht haben und deren angeblich "linke" Wurzeln allenfalls durch gelegentliches Moralisieren und Rumheulen über "stolze Deutsche" und "soziale Probleme" noch mal kurz durchschimmern.
Jaja, ich weiß, Ihr werdet jetzt sagen, daß seien eben überhaupt keine "richtigen" Linken. Aber, bitteschön, wo gibt's die denn dann noch im Original?
Etwa die Spinner vom LINKSRUCK, die an einem Tag aus "taktischen Gründen" zur Wahl der SPD auffordern, um einigen Monate später den "Verrat" Schröders an Lafontaine zu beklagen und als einzige mögliche Alternative den "Sozialismus" preisen?
Vielleicht die PDS? Bitte nicht... diese Typen, die immer noch von der Vision des perfekt organisierten, allseits glücklich machenden Staates umtrieben werden, wollen vielleicht nicht gerade die DDR wiederhaben, aber es steht ihnen förmlich auf die Stirn geschrieben, daß auch sie so gerne "dazugehören" würden, zu den "großen", "richtigen", "ernstzunehmenden" und "demokratischen" Parteien. Vergiß sie einfach!
Oder sind's gar die "Autonomen"? Die außer einer grandiosen militanten Selbstinszenierung zum jährlichen 1.Mai und der paranoiden und inquisitorischen Jagd auf "Sexisten" und "Faschisten" aller Art absolut keine inhaltliche Alternative zu bieten haben? Die am liebsten auch nur im Ghetto hocken und sich ihre linken Zentren und "vielfältigen Widerstandsformen" vom Staat bezahlen lassen?
Und was ist mit den unzähligen anarchistischen, kommunistischen und sozialistischen Mini-Zirkeln, den Internet-Diskussionsgruppen, und - nicht zu vergessen! - was ist mit der Punk-Szene?
Ach, wer will sich denn noch mit dieser "Linken" beschäftigen oder sich gar für ihre Ideen begeistern? Wer mitmachen bei der gebetsmühlenartigen Wiederholung uralter linker Phrasen, die sich einer Überprüfung schon deshalb standhaft widersetzen, weil man sonst gleich als "Rechter" verdächtigt wird? Mitmachen bei einer "radikalen Linken", die dermaßen zerschmettert und perspektivlos am Boden liegt, daß sie neben ein paar hohlen Parolen gerade noch das vielbespöttelte "Gutmenschentum" auf die Reihe kriegt. Hier ein bißchen Mumia-Abu-Jamal, dort ein wenig selbstverwaltetes Jugendzentrum als Reservat, in dem man sich ungestört die Birne zukiffen kann, ja, und der Kapitalismus ist immer noch "irgendwie" scheisse, genauso wie die Polizei, die in "rassistischer Manier" gegen schwarze Drogendealer vorgeht.
Ja, das ist eine tolle Nische, eine edle Rolle, in die sich die "Linke" da zurückgezogen hat: Sie steht für eine "irgendwie" bessere Welt, so aus dem Bauch raus, ohne Grund, ohne Boden. Und schuld an allem sind immer Nazis, Bullen und der Kapitalismus ganz allgemein!
Bei einem aus derart weicher Birne herausquillenden Weltbild ist es kaum möglich, über politische Perspektiven zu streiten. Es bleibt eigentlich nur noch polit-religiöses Gequatsche mit all seinen Dämonen, Beschwörungen, Ritualen, Tabus und Todsünden.
In ihrem Siechtum fürchtet die heutige Linke nichts mehr als Veränderung. Veränderung, das heißt für die Linke, noch mehr Boden zu verlieren in einer Gesellschaft, die mit dem Untergang der DDR den "endgültig letzten Beweis" geliefert haben will, daß es keine Alternative zum Kapitalismus gibt und diesen "Beweis" der Linken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit spöttischem Grinsen um die Ohren schlägt.
Also hockt man im linken Ghetto und will einfach nur in Ruhe gelassen werden - nicht ohne sich zum ständig moralisierenden Klugscheißer der Nation aufzuspielen! Frieden, Freiheit, Doppelpaß!
Oder, wie die Autonomen es archaischen Volksstämmen so gerne gleich tun, in aller Öffentlichkeit und in voller Montur mit wildem Geschrei und ritualisiertem Kriegsspiel die eigene Wehrhaftigkeit und Gefährlichkeit zu unterstreichen. Aber so sind die jungen Indianer eben. Das gibt sich mit der Zeit...
Und weil sie alle außer linkem Friedenswillen bei gleichzeitiger militanter Drohgebärde (erinnert irgendwie an die damalige NATO-Abschreckungsstrategie...) NICHTS als platten, reaktionären Konservatismus zu bieten haben, marschieren sie sofort zur Front, wenn es gilt, sich als "Verteidiger der Zivilisation" gegen "Barbarei" und "Faschismus" zu "wehren".
Nun, auf diese Weise fällt es wenigstens nicht so auf, daß es gerade diese "Zivilisation" ist, die in barbarischer Brutalität den Planeten in ein Schlachthaus verwandelt hat. Mit den "Nazis" als mit allen Mitteln zu bekämpfenden Erzfeinden fällt es den Vertretern der "Zivilisation" dann leicht, die Linke auch gleich noch die neue Weltordnung mit verteidigen zu lassen. Eine Weltordnung, der im Zuge der Globalisierung Begriffe wie "Heimat", "Nation", "Gemeinschaft" oder "Solidarität" natürlich nur hinderlich sind und diese am liebsten als überholt, barbarisch oder am besten FASCHISTISCH brandmarken möchte.
Die Linke und eben NICHT die radikale Rechte als Kettenhund der Mächtigen - das hätte man sich früher auch nicht träumen lassen! Eine Linke, die wie ferngesteuert Vereinzelung, Völkerwanderung und eine gnadenlose Amerikanisierung der regionalen Kulturen zumindest legitimiert, weil eben alles andere als - na, wie heißt das Zauberwort? - FASCHISTISCH gilt!
Also: McDonald's ist zwar "irgendwie" scheiße, weil Scheiß Kapitalismus und so (Abholzung der Regenwälder für Rindviecher etc.), aber wenn es den Rechten jemals einfallen sollte, etwas gegen die "Amerikanisierung der deutschen Eßkultur" zu unternehmen, dann steht die Antifa Seit' an Seit' mit der deutschen Polizei vor McDonalds, um den armen Multi vor besagten "Barbaren" zu schützen. So einfach geht das! Wetten?
Diese unglaubliche Fähigkeit des "Systems", nicht nur linke Aktivisten wie Marionetten ganz nach Bedarf zu instrumentalisieren, sondern mit ein paar billigen Taschenspielertricks sogar ursprünglich linke Wertvorstellungen und Ziele für sich einzusacken oder gar noch in klingende Münze umzuwandeln, ist im übrigen nicht neu.
Schon lange hat die politische Linke sich in eine unheilvolle Schicksalsgemeinschaft mit den Vorkämpfern und Profiteuren dieser neuen "Weltkultur" begeben und wird dafür mit großzügig tolerierten Nischen und Reservaten belohnt. Und dort darf man auch mal die Sau rauslassen - wenn man's bitteschön nur nicht zu toll treiben möge!
Und so hat die Linke zwar beim Zerschlagen traditioneller Wurzeln, Werte und Gefühle vortreffliche Arbeit geleistet; gleichzeitig war sie aber nie in der Lage, die erworbenen Freiheiten vor der Verwurstung und Pervertierung durch Mainstream und Geldmaschinerie zu schützen.
=> Nicht, daß wir uns hier falsch verstehen: Ich weine vielen dieser aus der "deutschen Volksseele" eliminierten Werte KEINE TRÄNE nach! Dieser typisch deutschen LIEBE zu Militär und Uniform etwa, oder der verklemmten und alle frischen Ideen erstickenden Welt der 50er und 60er Jahre!
Ich habe diese Welt noch selbst kennengelernt, die prügelnden Lehrer, der Versuch von Pfarrern, aus Kindern Kommunistenfresser zu machen, die sexuelle Verklemmtheit, die Allmacht von Obrigkeit und Polizei. Manchmal habe ich das Gefühl, das Leben wäre damals ein einziger Schwarzweißfilm gewesen und hätte erst in den Siebzigern langsam an Farbe gewonnen!
Gut, daß diese Welt auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist - aber gleichzeitig hat man dabei gleich noch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet!
Die sexuelle Befreiung etwa gerann zur Porno-Industrie, aus der Ablehnung des Faschismus wurde nationaler Selbsthaß, und selbst das bißchen Lockerheit im täglichen Umgang, das die Linke in die Gesamtgesellschaft eingebracht hat, findet seinem Niederschlag in der Vernichtung der Privatsphäre durch Medien- und Spaßgesellschaft. Jeder duzt jeden, man haut sich vor laufender Kamera verbal oder tatsächlich auf die Fresse oder fickt bei BIG BROTHER.
Ja, die Linke hat in den vergangenen 35 Jahren prima all denen zugearbeitet, die ALLES in eine Ware verwandeln wollen!
Herausgekommen ist dabei in erster Linie, daß die von Hemmungen und Bindungen aller Art befreiten Menschen einsamer, neurotischer, rücksichtsloser und teilweise auch gewalttätiger geworden sind. Insofern ist die Linke - wenn auch sicher ungewollt - Verbündete bei Globalisierung, Entwurzelung, Verrohung und Entsolidarisierung der Gesellschaft gewesen. Und ist es immer noch!
Dieser "neue Mensch", der dabei herausgekommen ist, ist der Linken natürlich unheimlich. Egal, ob prügelnde Türkengangs, in der Fußgängerzone besoffen herumliegende Punks, karrieregeile Heranwachsende, Gestörte, die den ganzen Tag vor dem Computer sitzen oder Jugendliche, die sich viel mehr fürs Geldausgeben und geile Klamotten interessieren als für linke Demonstrationen.
Wie gut, daß es in all diesen Chaos auch noch ein paar gibt, die man einzuordnen weiß. Ja, ich meine den NAZI, dessen "Stumpfheit" man ausschließlich dem "Kapitalismus" zuschreibt und keinesfalls sich selbst, dieser Nazi gibt der Linken endlich wieder die Gelegenheit, in die allseits beliebten Rolle des "Retters der Enterbten" zu schlüpfen, des "Antifaschisten", des Kämpfers gegen die "Barbaren" eben.
Als stockkonservative Bewahrer des "Guten" gegen wahre Horden von meist versteckt, aber dennoch brutal operierenden Fieslingen, finden sich diese Linken plötzlich in einer ungewohnten Rolle wieder. Nein es reicht ihnen schon lange nicht mehr, voller Herzensgüte zu den "ausländischen Mitbürgern", den "MigrantInnen", zu stehen und Lichterketten zu veranstalten. Nein, gegen die "braunen Mordbrenner" helfen jetzt nur noch Maßnahmen!
Und weil man die aufgrund der eigenen Schwäche aus eigener Kraft schon lange nicht mehr auf die Reihe kriegt, sind es jetzt auf einmal SIE, die ein "hartes Durchgreifen" der Polizei gegen "rechts" fordern, die die Justiz in ihren Urteilen gegen rechte Gewalttäter als "zu lasch" kritisieren, denen Zensur, Abhörmaßnahmen, Verbote, Hausdurchsuchungen und Polizeieinsätze gegen rechte Rockkonzerte gar nicht weit genug gehen können.
Jetzt sind sie plötzlich in trauter Runde mit all dem, was sie früher immer heftigst bekämpft haben: Staat, Polizei und Law-and-order-Politiker können wirklich ein Faß aufmachen, daß sie der Linken ihren letzten Begriff entrissen haben und so die Gesellschaft sicherer machen können.
ANTIFASCHISMUS ist jetzt Staatsdoktrin, und wer sich dieser Doktrin mit all ihren Konsequenzen nicht beugen will, gilt als verdächtig!
Oh, es ist nicht so, daß alle Linken diese Geiselhaft als angenehm empfinden - im Gegenteil, viele kotzen ununterbrochen angesichts dieser Situation. Aber sollen sie nun nach all den Jahren, in denen man höhnisch der Polizei ein "Wo wart ihr in Rostock?" entgegenschleudern konnte, sich darüber beklagen, daß Polizei und Justiz nun rigoros jeden rechten Furz ahnden?
Aber wer denen, die "rechte Gefahr" per "starken Staat" bannen wollen, einen Vogel zeigt, und und vielleicht noch außerdem eine offene Auseinandersetzung mit rechtem Gedankengut fordert, riskiert den Vorwurf, den "Faschismus salonfähig zu machen" - also halten viele einfach die Schnauze oder ziehen sich ins Privatleben zurück.
Das so geborene linke Spießertum besteht in erster Linie aus Leuten, die gelernt haben, sogar angesichts selbst größten Schwachsinns innerhalb der eigenen Reihen lieber zu schweigen, aus Leuten, die unfähig sind, mit Widersprüchen umzugehen und jede Form der Veränderung zunächst einmal als Bedrohung ansehen.
Ja, diese "Linke" hat die erotische Anziehungskraft einer stinkende Leiche oder bestenfalls eines Zombies, vielleicht eines Blockwarts, der vielleicht gerade mal ein paar Minderbemittelten und Blinden so etwas wie "Lebendigkeit" vorzutäuschen vermag. Und von genau dieser Sorte Leute wird nun fleißig Beifall gespendet, von denen also, die sich immer gerne für eine von oben verordnete Hetzjagd instrumentalisieren lassen...
=> Ist es da wirklich noch verwunderlich, daß die heutigen Jugendlichen alles mögliche sein wollen, aber um Himmels Willen nicht ausgerechnet LINKS?
Denn LINKS, das steht für Weltfremdheit, für Gedankenverbote, für Heuchelei und hohle Phrasen, und auch für STAAT. Es steht NICHT für Freiheit, für Neugierde, für neue Ideen und Umbruch! Nicht für Diskussion, sondern für Tabus, deren Bruch mit dem Knüppel des FASCHISMUSVERDACHTS geahndet wird!
Nein, wer nicht mit dem Mainstream gehen will, kann heute nicht mehr links sein, und wenn du 15 bist, dann findest Du die "Zecken" wahrscheinlich einfach nur SCHEISSE!
Denn die Linken, das sind die, die aufpassen wollen, welche Musik du hörst. Die den Staat ablehnen, sich aber gerne von ihm aushalten lassen. Die dir vollstes Verständnis für den "Immigranten" anempfehlen, wenn der Dich als "Scheiß Deutscher" attackiert - deine historische Schuld als Deutscher wiegt schwer! -, dich aber als "Nazi" bezeichnen, wenn du mit "Scheiß Kanake!" antwortest. Die geradezu WOLLEN, daß du dieser "Nazi" bist, damit sie sich in ihrer Armseligkeit daran als "Kämpfer gegen den Faschismus" profilieren können.
Erscheint es nicht geradezu zwangsläufig, daß du angesichts dieser Verlogenheit auch die ganzen anderen linken Thesen in Frage stellst, du also zum Beispiel daran zu zweifeln beginnst, ob Auschwitz mehr als eine einzige Propagandalüge ist?
Und spätestens dann, wenn du die TATSÄCHLICHEN Rechten kennenlernst, geht es dir wie denen, die nach ihrem ersten Joint feststellen dürfen, daß Kiffen NICHT zu sofortiger schwerer Drogenabhängigkeit führt, wie Medien und Eltern immer einträchtig behauptet haben.
All das, was dir immer erzählt wurde, erscheint wie ein einziges Lügengebäude, und denen, die es erbaut haben, glaubst du kein Wort mehr!
Scheiß auf die Linke, Scheiß auf den Staat - die aber, die auf der anderen Seite stehen, die von Staat wie Linken einträchtig verfolgt, schikaniert und geschlagen werden, aber trotzdem WIDERSTAND leisten, die lohnt es sich genauer anzusehen!
Und mir geht's nicht anders: Wenn ICH mit meinen Positionen - und die sind weder "ausländerfeindlich" noch "national" - von linker Seite als "Nazi" oder zumindest als "faschistoid" abgestempelt werde, weil ich ein paar unbequeme Positionen habe, dann sind ja vielleicht auch viele der anderen von Linken und Medien immer als "Nazis" gebrandmarkten Leute meine potentiellen Verbündeten, mit denen ich viel gemein habe. Jedenfalls mehr als mit DIESEN Linken...
=> Fühlte ich mich eh nicht schon immer bei denen wohler, die nicht mit der Masse laufen? Die GEGEN den Strom schwimmen und nicht mit den Wölfen heulen?
Also denn: Schauen wir uns die "Rechten" an!
IN DER NÄCHSTEN FOLGE:
"Bunt statt braun": Die erstaunliche Vielfalt des "Nationalen Widerstandes"! |
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- Achterbahn!
- Menschen, Tiere, Sensationen! (=> Vorwort/2001)
- Kann es sein? Ich ein Nazi-Schwein?
- Wie tief steckt Karl Nagel im "braunen Sumpf"? (Bunkerbrief Nr.18/28.3.2001)
- Die Angst des Überläufers vorm Elfmeter!
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- Es lebe die Braune Gefahr!
- Auf der Suche nach den Nazi-Bestien... (Bunkerbrief Nr.20/3.4.2001)
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- Ein Blick auf Karl Nagels linksnationale Vergangenheit... (Bunkerbrief Nr.21/4.4.2001)
- Nazis wie Du und ich...
- Wie sich Punks und Linke ihre eigenen "Nazis" aus der Retorte schufen! (Bunkerbrief Nr.22/9.4.2001)
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- Die erstaunliche Vielfalt des "Nationalen Widerstandes" (Bunkerbrief Nr.24/18.4.2001)
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- Mit Rudolf Oberlercher und Rudolf Hess auf Du und Du... (Bunkerbrief Nr.31/21.8.2001)
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